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2010 Erlebnisreicher
Ausflug mit behinderten Menschen des Brüttelenbad
Entsprechend dem
Leitbild von Kiwanis International sind Sozialprojekte vor allem zugunsten von
Kindern und Jugendlichen ausgerichtet. Die Kiwaner Lyss-Aarberg haben dieses
Jahr einen Anlass zusammen mit jungen und jung gebliebenen geistig und mehrfach
behinderten Bewohnern der Wohn- und Arbeitsstätte Brüttelenbad organisiert.
Neben dem Beitrag aus der Sozialkasse standen dafür auch der persönliche
Einsatz und der direkte Kontakt mit den Begünstigten im Vordergrund.
Am
dritten Samstag im Oktober fanden rund 25 Bewohnerinnen und Bewohner, 8
professionelle Betreuerinnen und Betreuer sowie rund 20 Kiwanis-Begleiter zu
einer Erlebnisgemeinschaft zusammen. Nach einer liebenswürdigen Begrüssung vor
dem Brüttelenbad bestieg man mit mehr oder weniger Mühe die beiden Funicars. Laut
dem Leiter vom Brüttelenbad, Ueli Bühler, haben sich die Bewohner seit Tagen
auf den Ausflug gefreut und waren trotz des nicht gerade freundlichen Wetters
in guter Stimmung. „Mit diesem Car bin ich auch schon gefahren“, meinte mein
„Patenkind“ Stefan.
Bald
wurde die Allmend in Bern erreicht und wir konnten direkt vor dem Zirkuseingang
aussteigen und trockenen Fusses das Vorzelt erreichen. Dort wurden wir
freundlich empfangen und die Kiwaner bewirteten ihre Gäste mit Säften und
Sandwiches. Während interessanten Gesprächen zwischen den Beteiligten stieg die
Spannung merklich. Dann war es soweit, wir konnten unsere Plätze in zwei der
vorderen Reihen aufsuchen. Gut gemischt wurde Platz genommen und man rätselte
aufgrund der Utensilien im Zelt, was da auf uns zukommen könnte. Und wir wurden
nicht enttäuscht. Was die relativ kleine Truppe an Artisten in zwei mal 60
Minuten an Rhythmus, Athletik und Artistik bot, war grossartig. „Meine
Nerrrven“ meinte mein Sitznachbar Jürg bei den riskanten
Seilübungen unter der Zirkuskuppe.
In
der Pause konnten die Gäste mit ihren Betreuern im Gedränge das Getränke- und
Popkornbuffet aufsuchen. Während dem zweiten Teil spendeten die Brütteler trotz
einigen Ermüdungserscheinungen weiterhin fleissig Applaus. Vor dem Einsteigen
in die Busse mussten die begeisterten Besucher noch vor den WC-Wagen anstehen,
was jedoch gemeinsam bestens gelöst wurde. In den Bussen liessen dann die
Heimbewohner ihren Gedanken und Erinnerungen freien Lauf. Dem einen gefiel
dies, dem anderen jenes am besten. Stefan meinte „Mir hat alles gut gefallen“.
Beim Aussteigen vor dem Brüttelenbad war nun das kommende Nachtessen das
Hautthema – man konnte nämlich am Samstag in den Gruppen selber kochen, was man
am Liebsten hat. Die persönlichen Verabschiedungen waren herzlich, rührend und
man gelobte ein Wiedersehen.
„Das
Erlebnis Brüttelenbad hat nicht nur die Kiwanis-Zielsetzungen erfüllt, sondern
für beide Seiten, Heimbewohner wie Kiwanis-Betreuer, viele positive Aspekte
gebracht, meinte Kiwanis-Projektleiter Peter Jenzer. Verantwortungsgefühl und
Lebensfreude wurden zur Symbiose für die anfangs so unterschiedliche Zweck-Gemeinschaft.
„Abwechslung und Kontakte nach aussen sind unseren Heimbewohnern stets
willkommen“, meinte Ueli Bühler, „dieser Tag wird allen Beteiligten im Heim in
allerbester Erinnerung bleiben. Wir hoffen sehr, dass auch die Kiwaner einen
bereichernden Tag erleben durften.“
Urs Feitknecht







 
2009 Erlebnisreicher
Ausflug mit Bewohnern und Patienten der Klinik Bethesda
Tschugg
Gemeinsam mit Ross
und Wagen auf die Petersinsel
Am
dritten Samstag im August fanden 20 Bewohner und Patienten der Klinik Bethesda
Tschugg, 4 professionelle Betreuerinnen und Betreuer sowie 22 Kiwanis-Begleiter
zu einer Erlebnisgemeinschaft zusammen. Mit 3 Pferdewagen fuhr die illustre
Gesellschaft via Erlach über den Heidenweg auf die Petersinsel. Rollstühle und
Gehgeräte wurden im Bethesda-Auto mitgebracht. Interessante Gespräche
entstanden nicht nur wegen dem platten Reifen des hintersten Wagens, der
unterwegs geflickt werden musste. Die Patienten hatten sich seit Tagen auf den
Ausflug gefreut und waren auch wegen dem schönen Wetter in guter Stimmung.
„Angst - das kennen wir nicht“, meinte Hanni Kobel und strahlte mit der Sonne
um die Wette. Auf der grossen Wiese der Insel warteten zwei Überraschungen auf
die Ausflügler: einerseits eine Zwischenverpflegung aus der Popkornpfanne und
verschiedenste Getränke, andererseits die Zauberin Lou. Das Erste fand grossen
Zuspruch und das Zweite rege Beteiligung und grossen Applaus.
Bald
wurden die Pferdewagen mit den rings ums Lagerfeuer wehenden Ballons
geschmückt, die Patienten verladen und die Rückfahrt angetreten. Doch diese
ging nicht etwa direkt nach Tschugg sondern auf einen Bauernhof in Vinelz, wo
in der Hostet unter den Bäumen schön gedeckte Tische bereit standen und der
Grillgeruch auf den unterdessen grossen Hunger aufmerksam machte. Gut gemischt
wurde Platz genommen und die Kiwaner bedienten ihre Gäste mit diversen Salaten,
Koteletten und Bratwürsten sowie mit willkommenen kühlen Desserts. Die
unterschiedlichen Wünsche und Einschränkungen der Betreuenden forderten die
Kiwaner in einer nicht alltäglichen Weise. Doch gemeinsam und mit vielen guten
Worten konnten die Probleme bestens gelöst werden. Den Informationen und dem
Dank von Jean-Marc Rindisbacher, dem verantwortlichen Leiter für
Aktivierungstherapie, folgten rührende Worte und grosser Applaus seitens der
Patienten. Hanni Kobel: „Das Reden mit Euch und die Zauberin haben mir besonders
gut gefallen“. Am späten Nachmittag ging dann die Kutschenfahrt zurück nach
Tschugg, wo die Bewohner die Ausflügler lautstark willkommen hiessen. Die
persönlichen Verabschiedungen waren herzlich, rührend und man gelobte ein
Wiedersehen.
„Das
Erlebnis Bethesda hat nicht nur Kiwanis-Zielsetzungen erfüllt, sondern für
beide Seiten, Bewohner, Patienten und Kiwanis-Betreuern, viele positive Aspekte
gebracht. meinte Kiwanis-Projektleiter Peter Jenzer. Verantwortungsgefühl und
Lebensfreude wurden zur Symbiose für die anfangs so unterschiedliche
Zweck-Gemeinschaft. „Abwechslung und Kontakte nach aussen sind unseren
Klinikbewohnern stets willkommen“, meinte Jean-Marc Rindisbacher, „dieser Tag
wird allen Beteiligten der Klinik in allerbester Erinnerung bleiben. Wir hoffen
sehr, dass auch die Kiwaner einen bereichernden Tag erleben durften.“
Urs Feitknecht

 
2008 Gemeinsames Erlebnis Seilpark Gantrisch
Peter Jenzer hat mit drei sozialpädagogischen Pflegefamilien
aus Lyss, Schüpfen
und Erlach einen begleiteten ganztägigen Ausflug organisiert.
Das Ziel war,
Jugendlichen aus zerrütteten und elternlosen
Lebensumständen einen
interessanten Tag mit Erwachsenen zu bieten. Neben Unterhaltung,
Kontakten und
Freundschaften sollte auch die psychische und physische Beweglichkeit
auf
beiden Seiten beansprucht werden.
Am
zweiten Samstag im August fanden 21 Jugendliche im Alter von 9 bis 13
Jahren
(wie sich herausstellte mehrheitlich Mädchen), deren 6
Betreuer
und 15
Kiwanis-Begleiter zusammen. Mit dem Bus wurde der Seilpark Gantrisch
anvisiert
und dabei erste Kontakte unter den Jugendlichen der drei Grossfamilien
wie auch
mit den Begleitern geknüpft. Eine erste
Bewährungsprobe war
die
Gruppeneinteilung für die verschiedenen Schwierigkeitsgrade
der
Parcours,
welche nach gründlicher Einführung durch die Kletter-
und
Sicherheits-Instruktorin
in Angriff genommen wurden. Geübte und Mutige waren ideale
Vorbilder für die Zögernden
und weniger Selbstbewussten. Dass dabei eher die Jugendlichen als
Vorbilder für
die Erwachsenden wurden, war bald klar. Doch konnten letztere auch
Erfahrung
und weise Voraussicht einbringen, damit das ganze unfallfrei ablaufen
konnte. Nach
dem „Höigümper“ und
„Fuchs“ war der
dritte Schwierigkeitsgrad „Eichhörnchen“
das
Ziel der meisten begeisterten Teilnehmer und die Zeit verstrich im Nu.
So waren
die Gruppen beim anschliessenden Beil- und Lassowerfen oder beim Reiten
nicht
so gross. Für den lehrreichen Waldspaziergang reichte dann die
Zeit leider
nicht mehr. Dafür war bei einem Hauch von Western-Romantik die
abschliessende
Grillparty für das leibliche Wohl und ausgelassene
Gemütlichkeit sehr
willkommen. Die glänzenden Augen der Kinder und der
Redeschwall
beim Erzählen
der Details der einprägsamen Erlebnisse waren für
alle
beteiligten Erwachsenen
eine grosse Genugtuung. Bei der Heimfahrt im Bus zeigte dann die
Müdigkeit nach
den Strapazen in gesunder Waldluft Wirkung.
Das
Erlebnis Seilpark Gantrisch hat nicht nur die Kiwanis-Zielsetzungen
erfüllt,
sondern für beide Seiten, Jungendliche und Kiwanis-Betreuer,
viele positive
Aspekte gebracht. Verantwortungsgefühl und Lebensfreude wurden
zur Symbiose für
die anfangs so unterschiedliche Zweck-Gemeinschaft. Auch die
Eltern/Betreuer
der drei Grossfamilien/Heime äusserten sich sehr positiv und
zufrieden über den
Anlass.
Fotos
und Aussagen

Usha
Salzmann, Lyss
„Ich
habe mich riesig gefreut auf diesen
Tag. Am besten hat mir das Seilfahren gefallen. Aber beim Laufen
über den Steg
in luftiger Höhe hatte ich schon etwas Angst. Beim
nächsten Mal möchte ich auch
auf den schönen Pferden reiten“

Alexandra
Jutzeler, Erlach
„Da
ich schon in einem anderen
Seilpark war, war ich gespannt, was die Anlage Gantrisch bieten
würde. Nach dem
Einstieg Höigümper hat mir der 3. Parcours
Eichhörnchen am besten gefallen. Bei
einem nächsten Besuch möchte ich dann versuchen, die
4. und 5. Stufe zu
bewältigen“.

Naomi
Feller,
Schüpfen
Angst
hatte ich nicht. Wir waren ja
gut instruiert und wie ich beobachten konnte, haben auch die anderen
alles
richtig gemacht. Und die Erwachsenen Betreuer haben uns gut
unterstützt. Ich
möchte wieder kommen und noch vieles mehr machen.“

In
luftiger Höhe - Kiwanis-Betreuer fahren voraus und warten bei
der
Zwischenstation auf die Jugendlichen - trotz Begeisterung geht die
unfallfreie Aktion vor

Instruktion
zu Beginn - Doppelte Sicherung, Bewegung auf und am Seil, Bremsen wenn
nötig - die Angst überwinden und los gehts

Ein
Kiwaner - von Beruf Bauchef der Gemeinde Lyss, hat gut Lachen - denn
gelernt ist gelernt
2007 Kiwanis Club Lyss-Aarberg jubiliert
Der Kiwanis Club Lyss-Aarberg ist seit nunmehr 10 Jahren getreu seinen
Grundsätzen „We build – Wir bauen“ vielseitig aktiv und verpflichtet sich neben
gesellschaftlichen Anlässen, im Rahmen seines Sozialprogramms vor allem der
Förderung und Unterstützung von Kindern und Jugendlichen, aber auch von behinderten
Mitmenschen.
Seit
seiner Gründung vor 10 Jahren hat sich der Kiwanis Club Lyss-Aarberg erfreulich
entwickelt und im Sinne der Grundsätze des Kiwanis International und des
Distrikts Schweiz-Lichtenstein Aktivitäten entfaltet,
Weiterbildungsveranstaltungen und gesellschaftliche Anlässe durchgeführt. Die
Jubiläumsfeier fand am 15. September im Stammlokal Weisses Kreuz in Lyss statt.
Als Gäste konnten die Delegationen befreundeter Kiwanis, Ambassador, Lions und
Rotary Clubs sowie lokale Behörden begrüsst werden. Sowohl der Festakt als auch
das Bankett standen unter dem Motto „Gelebte Freundschaft“. Auch der Governor
Peter Jaeggi und der Past Governor Heinz Frech gaben dem Jubilar die Ehre. Nach
zahlreichen Grussadressen und dem Rückblick auf die vergangenen 10 Jahre des
aktuellen Präsidenten Magnus Fornaa war Tafelmajor Alex Jost für einige
Überraschungen gut. Der Anlass, unter der Leitung des einheimischen Past Lt.
Governor Paul Stegmann, war ein voller Erfolg.
Vielseitiges soziales
Engagement – auch zum Jubiläum
Einen
grossen Stellenwert haben für Kiwaner die Sozialaktivitäten, die aus dem
laufend geäufneten Sozialfond gespeist werden. Im Rahmen eines längerfristigen
Sozialprogramms werden nachhaltige Projekte geplant und realisiert. Ein
zusätzliches Ziel ist, dass die Mitglieder neben den Jahresbeiträgen auch
Arbeitseinsätze leisten und Anlässe organisieren, wo mit den Betroffenen in
persönlichen Kontakt gekommen werden kann. So wurden Spiel- und Pausenplätze
gebaut für die behinderten Schüler der HPS, Heilpädagogische Schule, Lyss oder
der Tagesschule Loberg, Ersigen. Behinderte des Heimes Tannacker wurden durch
die EXPO begleitet. Der unwettergeschädigten Gemeinde
Brienz wurde geholfen, den Einmündungsbereich des Turtbachs instandzustellen. Über
ein grösseres, dem Jubiläum gebührendes Projekt wird zu einem späteren
Zeitpunkt berichtet.
KF Urs Feitknecht
2007 Spende für die Schule Guinkouma in Burkina Faso
Bericht Ronny
Moser: Ich bedanke mich nochmals ganz herzlich für die
Spende Ihres Kiwanis Clubs Lyss-Aarberg von CHF
2’500.- und
Ihre Unterstützung unseres
Projekts Guinkouma in Burkina Faso. Da unsere Präsentation in
Lyss
u.a. auf den
zentralen Aspekt der Durchführung von Jugendcamps ausgerichtet
war, wurde an
der letzten Vorstandssitzung des Vereins Guinkouma entschieden, dass
der Betrag
auch im Rahmen eines Jugendcamps verwendet wird, d.h. für
Projekte, welche
während eines solchen Camps realisiert werden. Das
nächste
Jugendcamp findet in
diesem Sommer 2008 statt und sieht vor, den 1.
Stock des Bibliothekgebäudes der Schule Guinkouma zu
realisiern. Die
Spende des KC Lyss-Aarberg wird somit für diese Bauarbeiten
verwendet. Einen
Report über das Camp und die realisierten Arbeiten wird
anschliessend von den
Campteilnehmern erstellt und dem KC Lyss-Aarberg zur Verfügung
gestellt. Am 12.
September 08 findent zusätzlich noch ein Informationsabend
statt im Bürenpark
Bern, wo die Campteilnehmer mit Bild und Ton von ihrem Aufenthalt in
Burkina
Faso berichten.
Ebenfalls möchte ich noch
erwähnen, dass ein mit uns befreundeter
französicher Journalist momentan damit beschäftig
ist, einige Videoaufnahmen
des Schulgeländes Guinkouma zu einem Film zu schneiden.
Falls aus dieser Arbeit in brauchbares Resultat
entsteht, würden wir
sehr gerne einmal an einem Treffen des KC Lyss-Aarberg vorbei kommen
und Ihnen
die Bilder zeigen, sofern Sie das wünschen.
Vorläufig kann ich jedoch noch keine
Angaben über den Zeitpunkt der
Fertigstellung und die Qualität der Bilder machen.
Ich hoffe, Ihnen mit diesen Angaben ein paar
Anhaltspunkte über den
Stand der Dinge zu geben. Für weitere Auskünfte stehe
ich Ihnen natürlich sehr
gerne zur Verfügung.
Sobald weitere Neuigkeiten bei uns eintreffen,
werde ich sie natürlich
darüber informieren. Ich danke Ihnen nochmals für
Ihre Unterstützug des
Projekts Guinkouma und verbleibe
mit freundlichen Grüssen,
i. A. Ronny Moser
Verein
Guinkouma
Homepage
Guinkouma
2006 Was
haben Brienz und die HPS Lyss gemeinsam?
Der Kiwanis Club Lyss-Aarberg ist getreu seinen
Grundsätzen „We build – Wir
bauen“ aktiv und verpflichtet sich im Rahmen seines
Sozialprogramms vor allem der Förderung und
Unterstützung von Kindern. Diesen Frühsommer wurde in
Fronarbeit neben weiterführenden Arbeiten bei der
Heilpädagogischen Schule HPS in Lyss zusätzlich auch
mitgeholfen, den unwettergeschädigten
Einmündungsbereich des Turtbachs in Brienz instandzustellen
Siehe
Medienmitteilung 5.7.06
 
Hartes, ungewohntes, aber
befriedigendes Arbeiten der Kiwaner bei der Einmündung des
Turtbachs in Brienz...wo der Ausblick auf See und Touristen fast ein
wenig Ferienstimmung aufkommen liess
2005 Kiwanis
bauen Spielplatz für behinderte Schüler bei der
Heilpädagogischen Schule Lyss
Der Kiwanis Club
Lyss-Aarberg ist getreu seinen Grundsätzen aktiv und
verpflichtet sich im Rahmen seines Sozialprogramms vor allem der
Förderung und Unterstützung von Kindern. Diesen
Frühsommer wurde in Fronarbeit der Spiel- und Pausenplatz der
Heilpädagogische Schule HPS in Lyss nochmals erweitert.
Anlässlich eines gemeinsamen Mittagessens der Kiwanis
Mitglieder mit der Schulleitung und den Kindern wurde das Objekt
eingeweiht.
Siehe
Medienmitteilung 6.7.05
 
 
 
2004 Kiwanis
bauen Sandkasten für behinderte Kinder bei der
heilpädagogischen Schule Lyss
Der Kiwanis Club
Lyss-Aarberg ist getreu seinen Grundsätzen aktiv und
verpflichtet sich im Rahmen seines Sozialprogramms vor allem
Behinderten und Kindern. Diesen Frühsommer wurde in Fronarbeit
ein riesiger Sandkasten für die Heilpädagogische
Schule HPS in Lyss gebaut. Anlässlich eines gemeinsamen
Mittagessens der Kiwanis Mitglieder mit den Kindern wurde das Objekt
eingeweiht.


2003
Spielplatz für behinderte Kinder bei der
Heilpädagogischen Schule Lyss
Im Frühsommer
wurde an zwei Samstagen ein Spielplatz im Garten der HPS Lyss gebaut.
Gegen 30 Kiwanis-Mitglieder haben sich bei ungewohnten Arbeiten Blasen
und Schwielen an den Händen geholt. Verdienter Lohn war die
Begeisterung der Kinder anlässlich einer schlichten
Übergabefeier. Eigentlich sollte der Spielplatz dabei getauft
werden. Doch dies hatten die Schüler bereits vorgenommen:
Für sie bedeutet der Spielplatz einfach "Pause", denn er ist
für sie der Aufenthaltsort schlechthin, immer dann, wenn sie
vom Unterricht frei - also Pause - haben.
Bei einem gemeinsamen Lunch
aus der schuleigenen Küche konnten sich Kiwanis,
Schüler und Betreuer bei interessanten Gesprächen
näher kommen. Dass ein Schüler dabei die anwesenden
Kiwanis-Mitglieder als "die Bauarbeiter" am Tisch willkomen hiess,
brachte die gelungene Aktion sympatisch und vollendet auf den Punkt.
2002
Begleitung behinderter Personen aus dem Heim Tannacker an die Expo
An 2 Samstagen begleiten
wir geistig und teilweise auch körperlich Behinderte aus dem
Heim der Stiftung Tannacker in Moosseedorf an die Expo in Biel.
Für viele Kiwaner
war es ein ungewohntes Erlebnis. Die freudigen Gesichter der
Behinderten werden uns noch lange in Erinnerung bleiben.
2001
Pausenplatz für die Tagesschule Loberg in Ersigen
Die erste Einsatztruppe
stellt zwei grosse Holztische und vier Bänke unter kundiger
Leitung von Hermann Rued in den Lokalitäten der Firma Feldmann
& Co her. Nach intensivem sägen, schleifen und hobeln,
stehen dies dann bereit zum Einsatz.
Die zweite Truppe
bearbeitete den Standplatz vor dem Gebäude der Schule:
Grobreinigung, Aushub, Stellwände setzen, Kiesbett
füllen, stampfen, rechen - glücklicherweise haben wir
grosszügige Hilfe von Franco Brogini erhalten (unsere
Rücken und Hände dankten es).

An einem wunderschönen Mittwoch-Abend
durften wir auf dem neuen Pausenplatz eine vorzügliche
Grillade (zubereitet vom Schulleiter) geniessen.
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